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Wissenschaftliche Bibliographien
Veröffentlicht in Archäologie, Celtic Studies / Keltologie, Forschung & Bildung, Literaturverwaltung am 1. Januar 2012
Wir wissen es alle — der nervigste Teil beim Schreiben eines Artikels oder Buches ist die Bibliographie: Die höchst unterschiedlichen Konventionen der Zeitschriften oder Reihen machen einem das Leben mitunter grausam schwer…
Ein wunderbarer Weg sich das Leben zu vereinfachen ist die Verwendung von Bibliograhierprogrammen — ich empfehle:
JabRef (Plattformunabhängig) oder (für Windows) Citavi oder Bibliographix
(sorry — mit MacOS kenne ich mich nicht wirklich aus — Hinweise wären höchst willkommen!)
Jedes der genannten Programme hat seine individuellen Stärken, wobei meine Empfehlung eindeutig zu Citavi geht (auch für mich als Linux-user) — der “Ein-Klick” Import macht die Literaturrecherche zum Vergügen! — Der “Citavi-Picker” erkennt ISBN oder DOI und fügt die Information in eine geöffnete Datenbank ein.
Citavis internes Recherchemodul fragt gezielt frei wählbare Bibliotheken ab — genial, aber man sollte die Auswahl beschränken — sind zu viele Bibliotheken angegeben kann die Suche recht lange dauern — ich persönlich bevorzuge den Karlsruher Virtuellen Katalog (KVK) zusammen mit dem Citavi Picker — aber das ist meine ganz persönliche Ansicht.
Literaturverweise lassen sich per Mausklick in den Text oder in die Fußnoten einfügen.
Citavi arbeitet mit allen Textverarbeitungen zusammen, die das RTF-Format kennen: also mit Microsoft Word, OpenOffice.org und sämtlichen anderen bekannten Programmen – und unterstützt auch die wichtigsten LaTeX-Editoren, z. B. LEd, LyX, TeXMaker, TeXnixCenter, WinEdt, WinShell und WinTex.
Ein Word-Add-In ist in Vorbereitung. Es wird die Zusammenarbeit mit Microsoft Word weiter verbessern.
Besonders wichtig: für die Ausgabe gibt es eine Vielzahl von vordefinierten Ausgabeformaten diverser Fachzeitschriften, bzw. lässt sich ein neuer Stil relativ einfach definieren…
Obwohl der Aufwand für die erste eigene Datenbank zunächst relativ groß erscheinen mag — einmal erfasste Daten brauchen Sie nicht WIEDER zu bearbeiten, Ihr Datenbestand erweitert sich nach der Erstanlage ganz einfach, kontinuierlich und schnell — vor allem das lästige Anpassen an die unterschiedlichen Zitierregeln wird auf einmal ganz einfach!
Wenn Sie einmal an die Arbeit mit diesen Programmen begonnen haben, werden Sie sich bald fragen, wie Sie früher überhaupt arbeiten konnten …
Im Shop des Verlages finden Sie verschiedene archäologische und keltologische Literaturdatenbanken.
Registrieren Sie sich einfach und unverbindlich, und Sie können die Dateien kostenlos beliebig oft herunterladen.
Hier können Sie den Inhalt der einzelnen Dateien sehen:
- Archaeometry
- Cambridge Medieval Celtic Studies
- Celtica
- Donegal Annual
- International Journal of Nautical Archaeology
- Journal of the Royal Society of Antiquaries of Ireland
- Mariner’s Mirror
- Oxford Journal of Archaeology
- Proceedings of the Royal Irish Academy, Sec. C
- Revue Celtique
- Ríocht na Mídhe
- Transactions of the Gaelic Society of Inverness
- Zeitschrift für celtische Philologie
Als Basisformat wurde das BibTeX-format verwendet das von allen gängigen Literaturverwaltungsprogrammen verstanden/importiert wird.
Und wenn Sie wiederum Ihre Bibliographien mit mir teilen, lassen sich so verschiedene Fachbibliographien zusammenstellen, die so wieder der Forschungsgemeinschaft zur Verfügung stehen …
Happy New Year
Veröffentlicht in Uncategorized am 1. Januar 2012
May the road rise up to meet you.
May the wind always be at your back.
May the sun shine warm upon your face,
and rains fall soft upon your fields.
And until we meet again,
May God hold you in the palm of His hand.
Happy New Year
Frohe Weihnachten — Merry Christmas
Veröffentlicht in Forschung & Bildung, Wessobrunner Gebet am 18. Dezember 2011
De poeta.
Dat gafregin ih mit firahim firiuuizzo meista,
Dat ero ni uuas noh ufhimil,
noh paum noh pereg ni uuas,
ni ‹sterro› nohheinig noh sunna ni scein,
noh mano ni liuhta, noh der maręo seo.
Do dar niuuiht ni uuas enteo ni uuenteo,
enti do uuas der eino almahtico cot,
manno miltisto, enti dar uuarun auh manake mit inan
cootlihhe geista. enti cot heilac.
Cot almahtico, du himil enti erda gauuorahtos enti du mannun so manac coot forgapi: forgip mir in dino ganada rehta galaupa enti cotan uuilleon, uuistóm enti spahida enti craft, tiuflun za uuidarstantanne enti arc za piuuisanne enti dinan uuilleon za gauurchanne.
(Quelle: BIBLIOTHECA AUGUSTANA.
Handschrift: Bayerische Staatsbibliothek München, Clm 22053, Bl. 65v-66r)
„Das erfuhr ich unter den Menschen als der Wunder größtes,
Dass Erde nicht war, noch Himmel oben,
Nicht Baum noch Berg nicht war,
Nicht [Stern] noch irgend etwas, noch die Sonne nicht schien,
Noch der Mond nicht leuchtete, noch das herrliche Meer.
Als da nicht war an Enden und Wenden,
Da war der eine allmächtige Gott, der Wesen gnädigstes,
Und da waren mit ihm auch viele herrliche Geister.
Und Gott, der heilige [...]
Gott, Allmächtiger, der Du Himmel und Erde erschaffen hast und den Menschen so viele gute Gaben gegeben hast. Gib mir in Deiner Gnade rechten Glauben und guten Willen, Weisheit und Klugheit und Kraft, dem Teufel zu widerstehen, und das Böse zu meiden und Deinen Willen zu verwirklichen.“
(Quelle: http://www.hiltibrant.de/home.html)
“This I learnt among mortal men as the greatest miracle
That there was neither earth nor heaven above
Nor was there any tree, nor mountain
Nor any [star] at all, nor did the sun shine
Nor the moon gleam, nor [was there] the glorious sea.
When there was nothing, no ending and no limits,
There was the One Almighty God of all beings the greatest in grace,
And with him, many good spirits, and God [is] holy.
Almighty God, Who created heaven and earth and gave so much good to men, in Your grace give me right belief and good will, wisdom, wit and strength to resist devils and turn from evil and do Your will.” (Translation: Wikipedia)
Ich wünsche allen Freunden, Lesern & Kunden
einen schönen 4. Advent,
ein friedvolles Weihnachtsfest,
& ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2012
Keltologie in Bonn
Veröffentlicht in "Kleine Fächer", Bonner Beiträge zur Keltologie, Celtic Studies / Keltologie, Forschung & Bildung am 13. Dezember 2011
Die Keltologie Bonn im sog. Bologna-Prozeß (2006)
Der sogenannte “Bologna-Prozeß“, der die Vereinheitlichung der universitären Ausbildung im vereinten Europa zum Ziel hatte, die Vergleichbarkeit und gegenseitige Anerkennung universitärer Abschlüsse erleichtern und die internationale Mobilität von Akademikern fördern sollte, hat kaum ein Studienfach ungeschoren gelassen. Augenfälligstes Resultat war die Einführung der sog. BA/MA-Struktur, d.h. die Einführung neuartiger BA- und MA-Programme, oder, anders ausgedrückt, der Bachelor- und Masterstudiengänge anstelle des herkömmlichen Magisterstudiengangs. Problematischer noch ist die auf politischen Druck hin eingeführte rein betriebswirtschaftliche Einschätzung der Universität. Sie bereitet allen “kleinen” Fächern – die wie die Keltologie in Wirklichkeit inhaltlich und methodisch viel umfangreicher sind als die meisten “großen” Fächer und an ihre Studierenden erheblich höhere Anforderungen stellen – erhebliche Schwierigkeiten. Für die Keltologie Bonn ergaben sich seit Einführung der europäischen BA/MA-Studiengänge einschneidende Veränderungen. Keltologie kann seither nicht mehr als Hauptfach studiert werden, sondern im BA-Programm nur als Nebenfach (‘Minor’) zu einem Hauptfach (‘Major’) belegt werden. Eine Fortführung des Studiums im Rahmen des MA-Programms Mittelalterstudien (mit Schwerpunkt Keltologie) ist zwar geplant, aber derzeit noch nicht beschlossen. Als Promotionsfach (‘PhD level’) bleibt Keltologie vorerst bestehen. Der neue modularisierte Studienplan ist im Internet einsehbar.
Dank des selbstlosen Einsatzes einer ganzen Reihe von ehrenamtlichen Dozenten können in Bonn über das Pflichtprogramm hinaus zahlreiche wissenschaftliche Lehrveranstaltungen auf vielen Gebieten der keltischen Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft angeboten werden. Näheres zu den damit verbunden Lehrinhalten sind über das kommentierte Vorlesungsverzeichnis zu erhalten. Auskunft über die Dozenten finden sich auf der Personalseite.
Ein weiterer Aspekt, den es zu vermerken gilt, betrifft das ERASMUS-Programm. Erasmus-Austauschverträge bestehen mit Cork, Galway und Maynooth; eine zukünftige Kooperation mit Utrecht ist geplant. Inwieweit sich die neue BA/MA-Struktur überhaupt mit einem Auslandsstudium verträgt, bleibt abzuwarten. Bisher gingen (und kamen) ein bis drei Studenten jährlich. Alle Bonner ERASMUS-Studenten, die ein Auslandsjahr eingelegt haben oder derzeit ein solches absolvieren, studierten noch unter den Bedingungen des herkömmlichen Magister- oder Promotionsstudiengangs.
(Quelle: Keltologie u. Indogermanistik an der Uni. Bonn)
Die ganze Geschichte der Keltologie in Bonn finden sie hier:
Keltologie und Indogermanistik an der Universtität Bonn
Da der Lehrstuhl z.Z. nicht besetzt ist, ist der Promotionsstudiengang momentan nicht möglich. Die Zukunft des Instituts ist trotz des großen persönlichen Einsatzes der MitarbeiterInnen nicht sicher.
Um so mehr freut es, dass die Bonner Keltologie trotz aller Schwierigkeiten so aktiv ist:
Bonner Beiträge zur Keltologie (BBzK):
Vorschau Frühjahr 2012
Die BONNER BEITRÄGE ZUR KELTOLOGIE sind eine Schriftenreihe der Abteilung für Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft und Keltologie des Instituts für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, herausgegeben von Stefan Zimmer und Gisbert Hemprich
ISSN: 1869-053X
- Band 2:
Gisbert Hemprich: Die Könige von Irland — Fiktion und Wirklichkeit
Teil 1: Rí Érenn — der „König von Irland“
Teil 2: Texte und Übersetzungen
Hardback, ca. 800 Seiten, in deutscher Sprache. ca. 95 — 130 Euro.
Erscheint Frühjahr 2012 - Band 3:
Harald Flohr: Harry Potter auf walisisch und irisch – eine komparative und sprachstatistische Untersuchung
Geplant für Frühjahr 2012 - Band 4 :
Jürgen Schmidt: Die sogenannten „Annalen des Tighernach“
Text und deutsche Übersetzung
Band 4,1:
Das Fragment der irischen Weltannalen in der HS Rawl. B 502
(Die sog. Annalen des Tigernach, erstes Fragment)
Geplant für Frühjahr 2012
Die vollständige Vorschau mit der langfristigen Planung finden sie hier
Massenuniversität contra “Kleine Fächer”
Veröffentlicht in "Kleine Fächer", Forschung & Bildung am 10. Dezember 2011
Am 2.12.2011, fand die Abschlusstagung des Projektes „Kartierung der sog. Kleinen Fächer“ der Potsdamer Arbeitsstelle „Kleine Fächer“ statt.
„Die Arbeitsstelle Kleine Fächer ist eine hochschulpolitisch unabhängige Forschungseinrichtung, die an der Universität Potsdam angesiedelt ist. Sie hat die Aufgabe, die Situation der Kleinen Fächer an deutschen Universitäten zu untersuchen und zu dokumentieren. Gegründet wurde sie 2005 auf Initiative des Philosophischen Fakultätentages mit dem Ziel, einen bundesweiten Überblick über die Kleinen Fächer vorzulegen.“ (http://www.kleinefaecher.de/html/profil.html)
„Der Begriff „Kleines Fach“ kommt aus der bundesdeutschen Hochschulforschung und Hochschulpolitik. Hervorgegangen ist er aus der Entwicklung der „Massenuniversität“ in den 1960er Jahren. Die wachsenden Studierendenzahlen führten zum Ausbau der stark frequentierten Hochschulfächer. Bei den bundesweiten Neugründungen von Universitäten erhielten vorrangig die nunmehr großen Fächer neue Standorte. Die Unterscheidung in „Große“ und „Kleine Fächer“ ist also ein Ergebnis der universitätsgeschichtlich erst jüngst veränderten Hochschullandschaft.“ (http://www.kleinefaecher.de/html/definitionen.html)
Eine interessante Veranstaltung – die Situation der kleinen Fächer an deutschen (und europäischen) Universitäten ist angespannt bis dramatisch (vergl. z.B. den Artikel in der FAZ vom 29.11.2011: Warum nicht eine TU Bonn?).
Der Bericht der Arbeitsgruppe soll der deutschen Hochschulrektorenkonferenz ein Hilfsmittel zur Entscheidungsfindung sein, aber diese Entscheidungen hängen eben auch von Entscheidungswillen der einzelnen Hochschulen ab …
Nach der Eröffnung durch Prof. Hermann Parzinger (Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz), sprachen Prof. Klaus Dicke (Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz) und Ministerialdirigent Dr. Dietrich Nelle (Leiter der Unterabteilung Forschungsorganisationen, Abteilung Wissenschaftssystem im Bundesministerium für Bildung und Forschung). In ihren Reden bekräftigten beide die Bedeutung der kleinen Fächer und versprachen ihren Einsatz zum Erhalt …
Nach einer kurzen Pause wurden die Ergebnisse des Projektes referiert.
Nach der Mittagspause hielt Prof. Hans Ulrich Gumbrecht (Stanford) die Keynote Speech.
Anschließend wurden in 3 Panels verschiedene Aspekte diskutiert:
- Kleine Fächer in nationalen Universitäts- und Forschungslandschaften
- Kleine Fächer in interdisziplinären Lehr- und Forschungsverbünden
- Beitrag der kleinen Fächer in einer sich international vernetzenden Wissenschafts- gemeinschaft
Leider fand in den Panels keine wirkliche Diskussion statt.
Statt dessen klagten die Diskussionsteilnehmer in ihren Statements über ihre Situation, oder stellten fest, dass sie zwar nicht direkt bedroht scheinen, aber selbstverständlich die kleinen Fächer sehr wichtig seien.
Ebenso verhallte ein Vorstoß von Prof. Hans-Joachim Gehrke in Richtung einer organisierten Räpresentanz der kleinen Fächer bei der HRK, bzw. den Wissenschaftsministerien, im Auditorium vorerst ohne Reaktion.
Schade, denn es wurde die Gelegenheit verpasst einen Rettungsschirm für den Erhalt der kleinen Fächer, wenigsten in den Grundzügen, zu organisieren.
Wie bei den meisten solcher Tagungen, das Publikum vorwiegend aus Repräsentanten ebendieser kleinen Fächer – die eigentlichen Adressaten waren kaum bis gar nicht zugegen, und so wurden Eulen nach Athen getragen, statt darüber zu diskutieren welche Formulierungen, u.U. auch erweiterte Fragestellungen, sich aus dem Projekt ergeben.
So war man sich zwar einig, sich nicht auf eine Diskussion des wirtschaftlichen Nutzen einzulassen – aber müssen sich die kleinen Fächer der Frage nicht stellen um den Totschlagargumenten entgegenstehen zu können?
Natürlich müssen mittlerweile auch Universitäten wirtschaftlich denken und handeln, aber die schematische Einordnung aller Fächer in den gleichen oberflächlichen Finanzrahmen – offensichtlich zählt aber nur noch die Quantität der Abschlüsse, ohne eine allgemeine Hinterfragung der Qualität – ist bestenfalls kurzsichtig zu nennen.
Dabei ist offensichlich, dass kleine Fächer tatsächlich einen direkten wirtschaftlichen Nutzen haben könnten:
Hätten wird noch eine Afghanistanistik wären wahrscheinlich mehr Fachleute vorhanden, die sich bestens mit den Verhältnissen in Afghanistan auskennen …, die ebenfalls abgeschaffte Mongolistik wäre von direkten Interesse für Firmen die in der Mongolei investieren wollen, u.s.w., u.s.w. …
Aber natürlich gibt es auch Fachbereiche, Philologien wie z.B. die Keltologie oder die Indogermanistik, die oberflächlich betrachtet, beim besten Willen keinen solchen direkten Bezug zur aktuellen Wirtschaft haben. Übersehen wird dabei oft, welche indirekte wirtschaftliche Bedeutung diese Fächer haben, angefangen bei Drittmitteln, bis hin zu zu vielfältig sprachkompetenten und methodisch zuverlässigen Quereinsteigern in zahlreiche Berufsfelder.
In den Biotopen unserer Bildungslandschaft ist die Artenvielfalt – wie im Gartenteich – die Grundlage eines gesunden und zukunftsfähigen Bestehens.
Einen wichtigen Satz brachte Prof. Gumbrecht in seiner Rede. Er zitierte (hier sehr frei wiedergegeben) den Rektor der Stanford University, von Hause Informatiker, der feststellte, dass „die großen Fächer zwar das Geld bringen, die kleinen Fächer aber den Ruf einer Universität ausmachen …“
Welcome!
Veröffentlicht in Uncategorized am 3. Dezember 2011
Welcome to the cbp’s new blog!
More content will follow in short time, but until then see this
Our latest book “Sternzeichen” ….







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